Was ist die Bioresonanzmethode?

Es handelt sich um eine Applikation der Quantenphysik in der Medizin. Methode, bei der nicht nur einzelne Teile des Körpers oder einzelne Beschwerden, sondern der Mensch ganzheitlich – Körper, Geist und Seele, betrachtet, empfunden und auch so behandelt wird.

Die Bioresonanz ist ein energetisch-biophysikalisches Diagnose- und Behandlungsverfahren, und basiert auf der Erkenntnis, dass jede Körperzelle, aber auch jede Substanz  wie z.B. Allergene, Viren, Bakterien etc., aus purer Energie bestehen und bestimmte Frequenzmuster aufweisen.

Dabei werden pathologische Schwingungen des körpereigenen Systems vom Gerät erkannt und je nach Erkrankungsbild eliminiert bzw. in harmonische Frequenzen umgewandelt. Das Ziel ist die Wiederherstellung der körpereigenen Regulationsfähigkeit.

 

Wie ist die Bioresonanzmethode entstanden?

Die Bioresonanzverfahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbreiteten Radionik ab. Die entsprechenden Geräte werden über Elektroden mit mindestens zwei Stellen der Haut des Probanden in Verbindung gebracht. Die Bioresonanzgeräte ermitteln bestehende körpereigene Schwingungen, vergleichen diese mit einem festgelegten Sollwert und schicken korrigierende Signale wieder an den Körper zurück ( Regelkreismodells).

Bereits in den 50er Jahren entdeckte der deutsche Arzt Dr. Franz Morell, dass elektromagnetische Schwingungen heilen können und im Jahr 1977 entwickelte er und sein Schwiegersohn Erich Rasche , der Elektroingenieur  das erste Bioresonanzgerät., das angeblich zugleich diagnostizieren und therapieren kann.

 

Wie entsteht eine Krankheit?

Jede Materie hat ein ganz bestimmtes elektromagnetisches Feld. Auch der menschlichen Körper besteht aus Schwingungen und reagiert nach dem Resonanzprinzip auf Schwingungen von Aussen. In diesem Spektrum sind Schwingungen der Zellen aber auch der Viren, Bakterien, Pilzen usw. enthalten. Wird das elektromagnetische Informationssystem durch äußere oder innere Einflüsse gestört, entsteht Krankheit.

Die Ursachen für chronische Erkrankungen sind am meistens chemische Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Viehzucht usw. Wenn zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte hemmen oder blockieren und bringen bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von unklaren Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen und chronische Erkrankungen.

Die Bioresonanz stellt die Körperenergie auf ihren richtigen Frequenzen ein. Gleichzeitig hilft die Bioresonanz Therapie dem Körper dabei, seine enormen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und aktiv gegen den Ursprung einer Allergie, Sucht oder Krankheit vorzugehen.

 

 

 

Wie sieht die Therapie mit der Bioresonanz aus?

Elektromagnetischen Störschwingungen werden über Elektroden aufgenommen und in das Bioresonanzgerät Bicom geleitet. Die aufgenommenen Schwingungen werden umgewandelt, verstärkt, abgeschwächt oder gespiegelt. Mit Hilfe dieser Elektroden lassen sich gezielt Informationen von Schmerzpunkten, Akupunkturpunkten, spezifischen Meridianverläufen, Narbenstörfeldern abnehmen, und diese werden ganz spezifisch für die Körper Regulierung (Harmonisierung) genutzt. Die so hergestellten Gegenschwingungen, das veränderte Schwingungsmuster, wird an den Patienten wieder abgegeben (Regelkreismodell).
Es handelt sich um keine Elektrotherapie, da dem Körper zu keiner Zeit Strom zugeführt wird.

 

Wie lange dauert die Therapie?

Die Erstaustestung inkl. Therapie dauert 1,5 Stunden, jede Folgetherapie kommt auf 1 Stunde.
Wie oft Sitzungen wiederholt werden müssen, hängt von der Art der Beschwerden ab. Normalerweise sind 3-5 Therapien empfohlen in individuellen Abständen von 2 bis 4 Wochen, wobei eine deutliche Besserung der Beschwerden oft schon nach der ersten Therapie eintritt. Die Anwendung ist schmerzfrei und auch bei Babys möglich.